Drogen und Verkehrssicherheit
.
Die Landesverkehrswacht Bayern hat im Zusammenwirken mit dem Drogenbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, dem -Staatsministerium des Innern, dem Staatsminister für Unterricht und Kultus, Wissenschaft und Kunst, dem Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit sowie dem Bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverband, der Universität München und dem Medizinisch-Psychologischen Institut (MPI) des TÜV Süddeutschland eine Folienmappe mit Handreichungen zum Thema  „Drogen und Verkehrssicherheit“ entwickelt.

Ihre Hauptansprechpartner sind vor allem Jugendliche, junge Erwachsene und Fahranfänger. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass gerade diese Altersgruppe illegale Drogen wie

Haschisch, Marihuana oder Ecstasy oft gezielt einnimmt,

um das Fahrvergnügen zu steigern. Rund ein Viertel der sogenannten DiscoUnfälle hat nach Einschätzung der Bayerischen Polizei mit Drogenkonsum zu tun.

Die Moderatoren vor Ort sollen daher zunächst in Schulen, Vereinen und sonstigen Jugendverbänden zum Einsatz kommen. In der Zukunft ist aber auch daran gedacht, Erwachsene und ältere Menschen über die Gefahren der Einnahme von Drogen aufzuklären.

.

.