in Übersee startete Aktion  
"Sicher zur Schule - sicher nach Hause“

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Die Gemeinschaftsaktion der

Landesverkehrswacht Bayern, des ADAC, des Bayerischen Rundfunks

und des Verkehrsparlaments der Süddeutschen Zeitung

„Sicher zur Schule - sicher nach Hause“ für den Regierungsbezirk Oberbayern

wurde in der Überseer Volksschule gestartet.

 

„Unter dem Eindruck des Schreckens in Amerika, dürfe man sich nicht abhalten lassen,

seine Arbeit zu tun und hierzu gehöre die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr“,

betonte Regierungspräsident   Werner-Hans Böhm.

 

Über den Sinn der Aktion waren sich bei der Auftaktveranstaltung auch

Landrat Jakob Strobl,

Leitender  Polizeidirektor Eduard Wagner und als

Repräsentant der Kreisverkehrswacht Traunstein Johannes Schmauß einig.

 

Eltern erwarten,

dass ihre Kinder sicher zur Schule und sicher nach Hause kommen.

Zum Erziehungsauftrag der Schule, so Schulamtsdirektor Kaditzky,

gehöre deshalb auch die Verkehrserziehung.

Kaditzky informierte weiter, dass in der Jugendverkehrsschule im Landkreis Traunstein

jährlich etwa 2000 Schüler von erfahrenen Verkehrserzieherin der Polizei betreut werden.

Die meisten Kinder würden die Radfahrprüfung auf Anhieb bestehen.

Die Zahl der Schulwegunfälle sei erfreulich niedrig.

Das liege an der Verkehrserziehung in den Schulen, an der Verkehrsüberwachung der Polizei,

der Arbeit der Schulweghelfer und an den

vielfältigen Aktivitäten der Gemeinschaftsaktion „Sicher zur Schule“.

 

Polizeidirektor Eduard Wagner sagte,

der Lebensraum Straße sei oft nicht kinderfreundlich.

Die Verbesserung der Schulwegsicherheit habe auch bei der Polizei einen hohen Stellenwert.

Unterstützt werde die Verkehrserziehung in der Schule durch

besonders qualifizierte und ausschließlich für diese Aufgabe freigestellte Polizeibeamte.

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