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Auftaktveranstaltung
Ernstnehmende Verkehrssicherheitarbeit (EVA)
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| 11. Oktober 2010 in München |
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Landesverkehrswacht unterstützt EVA
LVW-Vizepräsident Günter Fuchs stellte im Rahmen der Auftaktveranstaltung für den Neustart des Programms "Ernstnehmende Verkehrssicherheitsarbeit (EVA)" die Leistungen der LVW Bayern für die Berufsschulen dar. Interessierte Schulen erhalten von der LVW Bayern Informationen und können Zuschüsse beantragen. Bei der Veranstaltung konnte sich Dr. Marcel Huber, Staatssekretär im Staatsministerium für Unterricht und Kultus am Stand der Verkehrswacht ein gutes Bild von den vielfältigen Aktivitäten der Verkehrswacht für die schulische Verkehrserziehung machen.....
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| von links: Günter Fuchs, Dr. Weißmann, Frau MR Elz, Frau Ludwig, Marcel Schrader, Stephan Poss, Herr Grote |
Günter Fuchs, Vizepräsident der Landesverkehrswacht Bayern
Grußwort
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
auf wie viel Beerdigungen von Schülern kommt ein Berufsschullehrer in seinen Dienstjahren? Ohne Zweifel auf zu viele. Staatsekretär Huber hat ja vorhin die entsprechenden Unfallzahlen genannt. 132 junge Fahrer kamen 2009 bei Verkehrsunfällen in Bayern zu Tode. Dies zeigt eindeutig. Verkehrserziehung an beruflichen Schulen ist überlebenswichtig! Wer das bezweifelt, muss nur mal einige Kilometer Landstraße fahren. Mit erschreckender Sicherheit finden sich dort Trauerkreuze am Wegesrand, die vom viel zu frühen Ende eines jungen Lebens zeugen. Dies ist für die Verkehrswachten nicht akzeptabel..
Die Landesverkehrswacht Bayern und die 140 bayerischen Verkehrswachten freuen sich, dass wir heute gemeinsam das EVA-Programm voran bringen.
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Zur Unterstützung der Schulen und des Seminar Bayerns übernimmt die Landesverkehrswacht gerne den zentralen Verwaltungsbereich, die Bewilligung und Abrechnung der Finanzen, die Beratung der interessierten Schulen und die Betreuung der Homepage. Wir tun dies, weil uns die Sicherheit der Berufsschüler besonders am Herzen liegt und wir davon überzeugt sind, dass das EVA-Programm eine gute und sehr wichtige Ergänzung der bestehenden schulischen Verkehrserziehung ist, zu der die Verkehrswachten mit vielen hundert Veranstaltungen pro Jahr ebenso beitragen, wie mit hochwertigen Medien für die Verkehrserziehung der bayerischen Schülerinnen und Schüler.
Die viel zu hohe Zahl der Verkehrstoten darf nicht tatenlos hingenommen werden, denn es gibt – auch für berufliche Schulen – realistische Möglichkeiten den tödlichen Unfällen entgegen zu treten. Das EVA-Programm ist eine große Chance für mehr Sicherheit der Berufsschüler. Lassen Sie uns diese Chance langfristig gemeinsam nutzen.
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Weitere Auskünfte erteilt die Landesverkehrswacht Bayern e. V., Ridlerstraße 35 a, 80339 München, Telefon Nr. 089 / 54 01 33 - 0, Telefax Nr. 089 / 54 07 58 10.
E-mail: lvw@verkehrswacht-bayern.de
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